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Wie verhalten sich Menschen im sozialen und wirtschaftlichen Kontext? Und welche Wechselwirkungen bestehen zwischen Gesellschaft und Wirtschaft? Dies sind zentrale Fragen der Verhaltens- und der Sozioökonomik. Was brauchen wir, um Antworten auf diese Fragen zu finden? Richtig: Daten! Datenkompetenz ist somit der Schlüssel, um Muster im Verhalten von Menschen zu finden.


Studieren jetzt alle BWL?

Wie sich die Corona-Pandemie auf die Studienfachwahl auswirken könnte

Für welches Studienfach sich eine Person entscheidet, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben Interessen und Neigungen spielen auch ganz rationale Überlegungen eine Rolle: Bin ich in der Lage das Studium erfolgreich zu meistern? Finde ich mit dem Abschluss später einen Job? Wie steht es um die Einkommensaussichten? Soziologen sprechen in diesem Zusammenhang von der Rational Choice Theory, Ökonomen von der Maximierung des Erwartungsnutzens. Gemeinsam mit Dr. Markus Lörz (Soziologe) habe ich (Ökonomin) untersucht, ob sich eine Veränderung der Kosten eines Studiums auf die Studienfachwahl auswirkt.

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Verhaltensökonomik und KI: Der IKEA-Effekt

Oder: When Labor Leads to Love

Wenn Kinder ein Bild gemalt oder etwas gebastelt haben, sind sie stolz darauf. Dabei ist es egal, ob Erwachsene ewig brauchen, bis sie endlich erraten haben, was das Kunstwerk darstellen soll. Als Erwachsene haben wir das Gefühl, dass uns diese Gabe irgendwie verloren gegangen ist. Aber ist das wirklich so? Und was hat das mit KI zu tun?

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Ein Grund, warum wir alle schlechte intuitive Statistiker sind

Unser Gehirn liebt Geschichten! Daher fällt es uns wahnsinnig schwer, einfache Korrelationen als das zu sehen was sie sind: Erstmal einfach nur schlichte Zusammenhänge. Ob es sich dabei um einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang handelt, ist eine ganz andere Frage. Und noch schwerer zu begreifen ist, dass Zusammenhänge manchmal auch rein zufällig sind oder nur durch eine weitere - nicht beachtetet - Einflussgröße enstanden sind. Oder wie war das nochmal mit den Störchen und den Babys?

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Mit einem Bild manipuliert man leichter, als mit 1.000 Worten

Wodurch kommt der Übertreibungseffekt der ersten Abbildung zustande? Ganz einfach: Mit der Auswahl des Skalenausschnitts! Bei einer seriösen Darstellung von Balkendiagrammen sollte dieser bei Null beginnen. Hättet Ihr es bemerkt?

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Fokus!-Boxen

Die Fokus!-Teambox zieht um und wir ( Silke Konermann und ich) erweitern unser Sortiment um Fokus!-Boxen zu den Themen Führung, Datenanalyse und Befragungen.

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Meine erste medizinische Publikation

Ein gelungenes Ende für ein spannendes Projekt! Vielen Dank an alle Beteiligten, ich habe viel gelernt (unter anderem, dass Mediziner noch mehr Abkürzungen verwenden als Datenanalysten) ;-).

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Digi Camp für Schülerinnen und Schüler

Das zedita Digi Camp für Schülerinnen und Schüler geht in den Herbstferien 2020 in die zweite Runde - und ich bin dabei!

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Digital Day - Data Literacy

Im Rahmen von zedita habe ich eine 11. Klasse zu einem Tagesworkshop zum Thema Data Literacy eingeladen. Das erste Highlight für die Klasse bestand natürlich darin, dass sie einen Tag im Innolab der Hochschule Weserbergland verbringen durften. Mein Highlight bestand darin zu sehen, wie selbstverständlich die Schülerinnen und Schüler an das Thema herangegangen sind. Ich war überrascht, wie viele Gedanken sie sich einerseits schon zu ein paar Themen gemacht hatten, aber andererseits auch, wie wenig sie andere Bereiche überhaupt auf dem Schirm hatten.

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Chancen und Grenzen von KI

Absolut lesenswert! Prof. Dr. Katharina Zweig erläutert, warum die gute alte wissenschaftliche Methodik der künstlichen Intelligenz (KI) überlegen ist, sofern sie angewendet werden kann. KI und maschinelles Lernen (ML) sind ergänzende Verfahren, die - richtig eingesetzt - einen wertvollen Beitrag leisten können. Falsch eingesetzt können sie allerdings erhebliche gesellschaftliche Schäden anrichten. Eine reine Fokussierung auf das Durchpeitschen von Algorithmen - wie es leider oftmals der Fall ist - reicht einfach nicht aus.

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Storytelling mit Daten: Was Tatort- Analysen und Heureka-Momente mit Daten zu tun haben

Einem von elf Mitarbeitern sind die Ziele Ihres Unternehmens egal. Ist das schlimm? Einer von elf klingt nicht viel, aber würde es wirklich keinen Unterschied machen, wenn es auch nur einem einzigen Spieler einer Fußballmannschaft völlig egal wäre, auf welches Tor sein Team gerade spielt?

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